Patagonien hat mich in seinen Bann gezogen…
Wieder zurück in Chile das erste „Ziel“ meiner Reise erreicht und das Land zeigt sich für mich wieder einmal von der allerschönsten Seite. Ich fahre durch unglaubliche Berggebiete die von strahlend blauen Seen und Flüssen gezeichnet werden. Einfach herrlich! Ich komme vor lauter fotografieren kaum zum fahren… im Schnitt mache ich ein Foto alle 3 km. Apropos Kilometer. Heute wurden die 3000 km voll. Meine 450er funktioniert immer noch tadellos, was mich sehr freut wenn man bedenkt, dass ich eine komplette Tasche nur mit Ersatzteilen vollgepackt habe.
Die erste wirklich knappe Situation auf meinem Bike habe ich auch hinter mir, was aber eigentlich nur auf meinen Leichtsinn zurück zu führen ist. Auf den unbefestigten Straßen hier fühlt sich meine KTM und natürlich auch ich sehr wohl. Was man aber nicht unterschätzen darf ist das Gewicht von all dem Gepäck welches ich dabei habe… und wenn man dann bei hundertzwanzig plötzlich bremsen muss und einen dass Heck mehrfach links und rechts überholt kommt man schon ganz schön ins schwitzen…
Aber das wichtigste, man lernt daraus. Hier ist man nämlich ziemlich auf sich alleine gestellt falls wirklich mal etwas passiert. Und so führe ich meine fahrt weiter und komme seltener Geschwindigkeiten die gefährlich werden…
Was ich bis jetzt von den Chile gelernt habe ist:
-Die aller besten Empanadas werden in ausrangierten Bussen serviert. 😉
-Wenn die Chilenen den Warnblinker anschalten, dann warnen sie tatsächlich vor etwas. Und zwar vor sich selbst als hinterhältige Waffe im Straßenverkehr!
-Hier ist man grundsätzlich sehr freundlich und geduldig! Vor allem mit den drei Gringos auf dem Motorrad…
Natürlich hab ich euch noch ein paar Bilder, schade ist nur, dass ich das unbeschreibliche Gefühl das man bekommt wenn man in diesen Gebieten unterwegs ist nicht auf einem Foto festhalten kann…
Bis dann und die allerliebsten Grüße an meine Freunde!
David 🙂
Ps.: Das letzte Bild habe ich aus meinem Schlafzimmer für heute Nacht aufgenommen 😉










Das sieht wirklich beeindruckend aus.
Leider habe ich in Argentinien überwiegend nur die Fabrik und das
Hotel gesehen.
Genießt es !!!!!
Gruß Hans
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Lass dich nicht stoppen Großer ! Solange es Benzin gibt kommst du, genau wie Mad Max gut über die Runde 😉
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